Could The U.S. Dollar Rebound Prove Short-lived?

The U.S. dollar extended its gains versus other major peers Thursday after the Federal Reserve marked a turning point in the communication to the market from ultra-dovish to a hawkish tilt. However, while a Fed rate hike is still a long way off, the rebound in the dollar could be limited in the short-term.

EUR/USD: The euro dipped slightly below 1.19 but was able to hold above that threshold until at least Friday morning. We see a short-term resistance now at 1.1950 followed by a crucial resistance at 1.20 – which served as a former crucial support in this pair. Falling below 1.1860 however, bears may push the euro lower towards 1.18.

GBP/USD: The cable tested a lower target at 1.39 from where it stabilized. Below 1.3890, a next bearish target could be 1.3860 followed by 1.38. Given that the pair is in oversold territory, a pullback becomes more likely now with short-term resistances seen at 1.40 and 1.4050.

DAX: The index traded recently sideways and made it difficult for traders to benefit from small sideways swings. We nee to see a break above 15810 in order to shift the focus towards a higher target at 15880. A support area is however seen between 15590 and 15530.

Have a wonderful weekend.

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U.S. Dollar steigt infolge der Fed Zinserwartungen und Trader profitieren

Wir bekamen das, wonach wir trading-technisch im besten Fall Ausschau gehalten haben: Eine falkenhafte Überraschung von der Federal Reserve mit einer anschließend großen Kursbewegung, welche einen ordentlichen Geldgewinn generierte. Wir konnten im EUR/USD mit unserem Short Trade einen 100-Pips Gewinn verbuchen, sowie einen 67-Pips Gewinn im GBP/USD.

Die Fed sendete ein aggressiveres Signal um den Markt auf eine Straffung vorzubereiten. Fed Präsident Jerome Powell sagte, dass die Währungshüter eine Diskussion über die Reduzierung der Wertpapierkäufe beginnen würden. Er räumte ein, dass „die Wirtschaft einen deutlichen Fortschritt gemacht habe“. Dieses Treffen kann laut Powell als ein „Sprechen-über das Sprechen-Treffen“ angesehen werden, bezugnehmend auf die Straffungsdebatte.

Die größte Überraschung waren jedoch die gestiegenen Zinserwartungen der Fed, der sogenannte Dot-Plot, welcher aufzeigte, dass elf Währungshüter zumindest zwei Zinsanhebungen bis zum Ende 2023 erwarten, während davon sogar sieben mit einer Anhebung noch in 2022 rechnen. Zum Vergleich: Die neusten Projektionen zeigten 13 von 18 Stimmen für zumindest eine Zinsanhebung bis Ende 2023 gegenüber lediglich sieben Stimmen noch im März. Der Greenback stieg infolge dieses Falken-Signals.

Powell ließ jedoch Vorsicht walten bezüglich der Diskussion über Zinsanhebungen und sagte, dass diese „hochgradig verfrüht“ wäre.

Sind jetzt noch mehr Dollargewinne möglich? Durchaus, denn die Fed tendiert in Richtung einer straffenden Geldpolitik, jedoch sollten Trader vorsichtig sein innerhalb dünner Liquiditätskonditionen und angesichts der Sommerflaute. Kursbewegungen könnten demnach auf Widerstands- und Unterstützungszonen begrenzt bleiben.

EUR/USD: Der Euro fiel bis kurz unter 1.20, ließ jedoch zumindest vorerst von einem Fall unter 1.1980 ab. Unterhalb von 1.1980 sehen wir ein nächstes tieferes Ziel bei 1.1930. Ein Bruch unter 1.19 könnte zu gesteigerter Bärendynamik bis 1.18 und 1.16 führen. Auf der Oberseite sehen wir einen aktuellen Widerstand bei 1.2120.

GBP/USD: Der Cable durchbrach die 1.40-Marke und sollte das Paar unter 1.3970 abrutschen könnte die Talfahrt eventuell bis 1.3910 und sogar 1.38 ausgeweitet werden. Ein aktueller Widerstand wird bei 1.41 gesehen.

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U.S. Dollar Soars On Fed’s Dot-Plot And Traders Profit

We got what we have been looking for in a best-case scenario relative to our trades: A hawkish surprise from the Federal Reserve and a subsequent big price move in the U.S. dollar, providing a large monetary profit. We were able to take a 100-pips gain with our short trade in the EUR/USD and a 67-pips gain in the GBP/USD.

The Fed sent a more aggressive signal in order to prepare the market for a taper. Fed Chair Jerome Powell said that officials would begin a discussion about scaling back bond purchases, admitting that “the economy has clearly made progress”. “You can think of this meeting as the talking-about-talking-about meeting, if you like” Powell added referring to the taper debate.

However, the biggest surprise was the Fed’s dot-plot forecast that showed eleven officials saw at least two rate increases by the end of 2023 while seven of them saw even a move early as 2022. In comparison to the March forecast: The newest projections showed 13 of 18 Fed officials favored at least one rate hike by the end of 2023, versus seven in March.

The greenback soared on that hawkish signal.

Powell, however, cautioned the discussion about raising rates, saying it would be “highly premature”.

Are there more dollar gains in store?  Maybe, as the Fed inches towards tapering but traders should be cautious amid thin liquidity conditions and the summer doldrums. Price movements could be limited to resistance and support levels.

EUR/USD: The euro dropped slightly below 1.20 but refrained from a dip below 1.1980 – at least for now. Below 1.1980 we see a next lower target at 1.1930. A break below 1.19 could even see accelerated bearish momentum towards 1.18 and 1.16. On the upside, a current resistance is seen at 1.2120.

GBP/USD: The cable broke below 1.40 and if the pair now falls below 1.3970 it may extend its slide towards 1.3910 and possibly even 1.38. A current resistance is seen at 1.41.

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Daily Forex Signals

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EUR/USD

Long @ 1.2160

Short @ 1.2115

GBP/USD

Long @ 1.4110

Short @ 1.4075

DAX® (GER30)

Long @ 15760

Short @ 15730

 

Monthly results 2021:

May 2021: +528 pips

April 2021: +278 pips

March 2021: +45 pips

February 2021: +42 pips

January 2021: +472 pips

 

Results 2020:

December 2020: +318 pips

November 2020: +75 pips

October 2020: +432 pips

 

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FOMC Event: Kurslevel auf die geachtet werden sollte

Heute wird ein wichtiger Handelstag für Trader sein, denn dies könnte der letzte Handelstag vor der Sommerflaute sein, welcher größere Bewegungen bietet.

Alle Augen werden sich auf die Federal Reserve Entscheidung um 20:00 Uhr richten, gefolgt von Fed Präsident Jerome Powells Pressekonferenz 30 Minuten später.

Das Basis-Szenario ist dovisch: Auch wenn die U.S. Arbeitsmarktdaten solide waren, so hat die Fed dennoch nicht den erhofften Jobzuwachs von mehr als einer Million gesehen, welcher eventuell eine Kondition erfüllt hätte, um mit der Reduzierung des geldpolitischen Stimulus zu beginnen. Stattdessen fielen die Arbeitsmarktdaten der Monate April und Mai hinsichtlich der vorigen Prognosen eher enttäuschend aus, was das Argument der Fed untermauert, dass der Job Markt noch weit entfernt sei von „wesentlichen Fortschritten“. Die Fed könnte daher auf weitere Verbesserungen warten um mit der Straffungsdebatte zu beginnen. In diesem Fall, könnte der U.S. Dollar fallen aufgrund der Enttäuschung.

Die hawkische Überraschung: In dem unwahrscheinlichen Fall eines Beginns der Diskussion über die Reduzierung der Anleihekäufe wird der Greenback gegenüber anderen Gegenspielern steigen.

Der Fokus wird zudem auf den Dot-Plot Zinserwartungen liegen. Es wird davon ausgegangen, dass die Prognose zu einer früheren Zinsanhebung in 2023 tendiert, anstelle von 2024 aus der letzten März Prognose. Dies wäre dollar-positiv.

Werfen wir einen kurzen Blick auf das technische Bild:

GBP/USD

Das Pfund rutsche unter 1.4070, konnte sich jedoch stabil oberhalb von 1.40 halten. Bleibt die 1.40-Unterstützung intakt, so rechnen wir mit einer Erholung in Richtung von 1.4150. Damit es zu signifikanten Kursausbrüchen kommt, müssten wir einen bullischen Anstieg über 1.42 oder einen bärischen Fall unter 1.40 sehen. Oberhalb von 1.42 richtet sich dann der Fokus auf ein höheres Ziel bei 1.4290, wohingegen unterhalb von 1.40 nächste Ziele bei 1.3920 und 1.38 liegen könnten.

EUR/USD: Es hat sich in diesem Paar nicht viel verändert und solange der Euro zwischen 1.2230 und 1.2080 handelt, gibt es für uns nichts Neues zu berichten. Ein Ausbruch oberhalb von 1.2250 könnte die Tür zu weiteren Gewinnen Richtung 1.2350 öffnen, wohingegen auf der Unterseite ein Unterschreiten von 1.2080 zu weiteren Verlusten Richtung 1.20 und eventuell sogar 1.1940 führen könnte.

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FOMC Event: Price Targets To Watch Out For

Today will be an important trading day for traders as it may be the last one before the summer doldrums providing bigger market moves.

All eyes will be on the Federal Reserve decision at 18:00 UTC followed by Fed Chair Jerome Powell’s press conference 30 minutes later.

The base case scenario is dovish: While the U.S. employment gains are solid, the Fed has not seen the hoped-for job gain of more than a million, which could have been a condition to begin scaling back monetary support. Instead, labor market reports for the months of April and May have been disappointing relative to previous forecasts, strengthening the Fed’s argument that the job market is still a long way off from the “substantial further progress”.  The Fed could therefore wait for further improvements before starting the taper debate. In this case, the U.S. dollar could fall on the back of disappointment.

The hawkish surprise: In the unlikely case of the begin of the discussion to reduce asset purchases, the greenback will rise against other peers.

The focus will also be on the Fed’s dot-plot forecast. It is expected that the forecast will shift to an earlier rate hike expectation in 2023 from 2024 back in March. This would be dollar-positive.

Let’s take a brief look at the technical picture:

GBP/USD

The pound dipped below 1.4070 but held firmly above 1.40. If the 1.40-support remains unbroken, we anticipate a rebound towards 1.4150. For significant price breakouts, we would need to see either a bullish break above 1.42 or a bearish break below 1.40. Above 1.42 we will shift the focus to a higher target at 1.4290, whereas below 1.40, next targets could be at 1.3920 and 1.38.

EUR/USD: Not much has changed in this pair. As long as the euro trades between 1.2230 and 1.2080 there is nothing new to report. A rise above 1.2250 could open the door to further gains towards 1.2350, whereas on the downside, a fall below 1.2080 could lead to further losses towards 1.20 and probably even 1.1940.

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U.S. Dollar Remains Unmoved Ahead of The FOMC Meeting

The U.S. dollar ended the trading day virtually unchanged against the British pound after the support around 1.4070 has proved to hold – at least for now.

Trading was also relatively quiet in the EUR/USD with the pair fluctuating within a narrow 40-pips-range between 1.2130 and 1.2095. The performance of this pair will now mainly hinge on the demand for U.S. dollars.

DAX: The index tested the 15800-mark while our long entry proved profitable. We now see a next hurdle at 15850 which needs to be broken before the focus shifts towards higher targets. On the downside, we see a current support at around 15500.

Today at 12:30 UTC we will keep an eye on the U.S. Retail Sales report which could impact the greenback ahead of tomorrow’s FOMC decision.

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Will The U.S. Dollar’s Rebound Continue?

The U.S. dollar rebounded on Friday while short traders in the EUR/USD and GBP/USD were able to book a good profit with both major currency pairs declining towards crucial support levels. We will have a look at the technical picture further below.

This week, all eyes turn to the Federal Reserve meeting with the Fed’s policy decision and press conference due on Wednesday. The market is unanimous: The Fed will reaffirm that its ultra-loose policy remains appropriate, and that it is too soon to start the taper talk. While this might be the case at the Fed’s press conference on Wednesday, chances are slightly in favor of a modestly stronger U.S. dollar. Economists predict that policy makers won’t signal scaling back monetary stimulus until the Jackson Hole Economic Symposium in late August but the quarterly rate-forecast “dot-plot” could show at least one rate increase in 2023. By way of reminder, the Fed’s forecast in March showed no liftoff until 2024. Such change would be slightly more hawkish. In a nutshell, it will be hard for the Fed to be more dovish than the market currently expects. But if there is a hawkish surprise, the greenback will soar with market participants rushing pricing in the shift.

Is the shift in monetary policy starting? To be sure, the shift is still conditional.

Fed policy makers continue to insist that higher inflation is unlikely to persist as it reflects bottlenecks as the economy rebounds from the pandemic. As for the labor market, recent weaker-than-expected job data strengthen the Fed’s wait-and-see approach.

Economists are therefore split on when the tapering announcement is most likely. One-third predict August, another third September and the last third December.

EUR/USD

The euro posted an almost linear decline until the 1.21-support last Friday. If we now see a break below 1.2080, the focus shifts to the lower support at 1.20. For the euro to resume its primary uptrend, it would need a sustained break above 1.2250.

GBP/USD

We see a mesh of support and resistance lines in the cable’s chart. Given the recent downward movement we see a next support zone between 1.4080 and 1.4060. Below 1.4070 we could see the pair drifting towards the crucial 1.40-support. On the topside, the 1.42-resistance needs to be broken before shifting the focus towards a higher target at 1.4280.

Trading could be muted at the beginning of this week with a number of holidays including Australia and China. Have a good start to the new week everyone.

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Wird die Erholung im U.S. Dollar anhalten?

Der U.S. Dollar setzte letzten Freitag zu einer Erholung an und Trader im EUR/USD und GBP/USD konnten sich einen guten Gewinn sichern, wobei beide Hauptwährungspaare in Richtung wichtiger Unterstützungen abrutschten. Wir werden weiter unten einen näheren Blick auf das technische Bild werfen.

Diese Woche steht im Zeichen der Federal Reserve mit dem Fokus auf die Fed Entscheidung und Pressekonferenz am Mittwochabend. Der Markt ist sich einig: Die Fed wird nochmals beteuern, dass ihre ultra-lockere Geldpolitik weiterhin angemessen ist und dass es zu früh ist um Straffungsgespräche, beziehungsweise den Taper-Talk einzuleiten. Während diese Rhetorik der Fall auf der Pressekonferenz sein könnte, so stehen die Chancen leicht zugunsten eines bescheiden stärkeren U.S. Dollars. Ökonomen prognostizieren, dass die Währungshüter bis zum Wirtschaftssymposium in Jackson Hole Ende August keine Reduzierung des geldpolitischen Stimulus signalisieren werden. Allerdings könnte die vierteljährliche Zinsprognose, der sogenannte Dot-Plot, zumindest eine Zinsanhebung in 2023 aufzeigen. Zur Erinnerung: Die Fed Prognose im März deutete auf keine Zinsanhebung bis 2024 hin. Diese Veränderung wäre somit leicht falkenhafter. Kurz gesagt, wird es schwer sein für die Fed taubenhafter zu wirken als der Markt ohnehin momentan erwartet. Sollte es jedoch eine Überraschung zugunsten des Falkenlagers geben, so wird sich der Greenback verteuern denn Marktakteure müssten sich beeilen um den Wechsel einzupreisen.

Beginnt nun der Wechsel von einer taubenhaften Geldpolitik hin zu einer falkenhaften? Soviel ist sicher: Der Wechsel ist weiterhin konditional. Die Währungshüter der Fed bestehen darauf, dass es unwahrscheinlich ist, dass die höhere Inflation über lang anhalten wird. Sie reflektiere vielmehr Engpässe infolge der Wirtschaftserholung von der Pandemie. Was den Arbeitsmarkt betrifft, so untermauern die jungst schwächer als erwarteten Job Daten die abwartende Haltung der Fed. Ökonomen sind sich daher uneins darüber, wann die tatsächliche Straffungsverkündung höchstwahrscheinlich sein wird. Ein Drittel rechnet damit im August, ein anderes Drittel im September und das Restliche im Dezember.

EUR/USD

Der Euro postete am letzten Freitag eine fast lineare Abwärtsbewegung bis zur 1.21-Unterstützung. Sehen wir nun einen Bruch unter 1.2080, so richten wir unseren Fokus auf den tieferen Support bei 1.20. Damit der Euro seinen primären Aufwärtstrend wieder aufnimmt, bedürfte es einem nachhaltigen Bruch über 1.2250.

GBP/USD

Wir sehen ein Geflecht aus Widerstands- und Unterstützungslinien im Chartbild des Cables. Angesichts der jüngsten Abwärtsbewegung markieren wir eine nächste Unterstützung zwischen 1.4080 und 1.4060. Unterhalb von 1.4070 könnte das Paar in Richtung der wichtigen 1.40-Unterstützung abgleiten. Auf der Oberseite müsste hingegen erstmal der 1.42-Widerstand gebrochen werden, damit der Blick in Richtung eines höheren Ziels bei 1.4280 schwenken kann.

Das Trading könnte zu Beginn der Woche eventuell ruhig verlaufen, denn die Märkte in Australien und China sind feiertagsbedingt geschlossen. Einen guten Wochenstart allerseits.


Wenn auch Sie wissen möchten, wo wir unseren Stopp-Loss und Take-Profit setzen und ob wir an einem bestimmten Tag handeln oder nicht, sowie wie wir unsere Positionen managen, dann abonnieren Sie unseren Signalservice.

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No Profits In Thin Summer Market

The U.S. consumer price index climbed 0.6 percent, the second-largest advance in more than a decade. Simultaneously, U.S. treasury yields began to climb immediately after inflation numbers were released and while all these factors would have driven the U.S. dollar higher in the past, what we are seeing in present days is a lack of direction in the dollar’s performance. The greenback ended the day virtually unchanged against the euro and even lower against the British pound.

The EUR/USD trod water between 1.2195 and 1.2140, making it impossible for daytraders to benefit from these small swings. As expected, we heard nothing new from the European Central Bank where President Christine Lagarde renewed a pledge to deliver faster bond buying for now.

The GBP/USD on the other hand, trended upwards towards 1.4180 and more gains could be in play towards 1.4280.

Elsewhere, the DAX fluctuated choppily sideways without a clear direction. We will wait and see whether conditions change within the next days. For now, we will focus on a price range between 15800 and 15400.

All in all, it was none of our favorite trading days and if market conditions continue like this with the current summer doldrums accompanied by low volumes, a lack of direction and unprofitable sideways fluctuations it is not worth placing any trade.

We wish you a beautiful weekend.

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