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U.S. Job Bericht steht im Mittelpunkt

Willkommen zu einer neuen Handelswoche, die eine erhöhte Volatilität an den Märkten verspricht, angetrieben von Risiko-Events wie der Entscheidung der Europäischen Zentralbank, der Aussage des Fed-Vorsitzenden Powell vor dem Kongress und den alles entscheidenden US-Arbeitsmarktbericht.

Fed-Chef Powell wird sowohl am Mittwoch als auch am Donnerstag vor dem Kongress zu seiner halbjährlichen Anhörung erscheinen. Die Händler werden auf weitere Einblicke in die aktuellen Überlegungen der Währungshüter, die Wirtschaftsaussichten und damit den Zeitpunkt von Zinssenkungen warten.

Ebenfalls am Donnerstag wird die EZB die Bühne betreten, aber es werden keine Änderungen erwartet. Die jüngsten schwachen europäischen Daten könnten die EZB-Politiker dazu veranlassen, einen dovischeren Ton anzuschlagen, was den Druck auf den Euro erhöhen würde. Je länger die EZB mit einer Zinssenkung wartet, desto schmerzhafter könnte der Abschwung ausfallen, weshalb ein geduldiges Vorgehen die Zentralbank später zu noch stärkeren Zinssenkungen zwingen könnte.

Das wichtigste Ereignis in dieser Woche wird jedoch der US-Arbeitsmarktbericht am Freitag sein. Die Marktteilnehmer erwarten eine weitere Runde solider Beschäftigungszahlen. Ein unerwartet guter Arbeitsmarktbericht könnte den Zinssenkungszyklus der Fed verzögern. Dies würde sich positiv auf den US-Dollar auswirken.

 

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Ruhe vor dem Sturm?

Herzlich willkommen zu einer neuen Handelswoche.

Die letzte Woche war keine unserer bevorzugten Handelswochen, da beide Währungspaare eine Verschnaufpause einlegten und in engen Seitwärtsspannen verharrten. Der EUR/USD blieb zwischen 1,0620 und 1,0520 hängen, während der GBP/USD um 1,21 pendelte.

Mehr Volatilität war jedoch beim DAX zu beobachten, der in Richtung 14770 fiel und damit die untere absteigende Trendlinie seines jüngsten Abwärtstrendkanals traf. Auf der Grundlage dieses Kanals könnte es in den nächsten Tagen zu einem Pullback in Richtung 15150 kommen. Sollte jedoch die 14700 nach unten durchbrochen werden, könnte sich die Abwärtsdynamik in Richtung 14500 beschleunigen.

Was steht diese Woche an?

Während der große Elefant im Raum die eskalierenden Spannungen im Nahen Osten sein werden, liegt das Hauptaugenmerk auf der Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank am Donnerstag. Es wird erwartet, dass die EZB die Zinssätze unverändert belässt, sie könnte aber betonen, dass die Zinssätze für einen längeren Zeitraum hoch bleiben werden. Wenn EZB-Präsidentin Christine Lagarde signalisiert, dass diese Pause das Ende der aggressiven Straffungskampagne der Bank bedeuten könnte, wird der Euro gegenüber dem US-Dollar fallen. Lässt Lagarde hingegen die Tür für eine weitere Zinserhöhung zu einem späteren Zeitpunkt offen, könnte sich der EUR/USD in Richtung 1,07 erholen.

Darüber hinaus steht am Freitag die Veröffentlichung des US-PCE-Preisindex an.

 

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Wir wünschen gute Trades!

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Euro nahezu unverändert nach EZB

Euro Bullen bekamen nicht das, wonach sie auf der gestrigen EZB Pressekonferenz Ausschau gehalten haben. Europäische Zentralbank Chefin Christine Lagarde sagte, dass die EZB keine Diskussion über den Ausstieg aus dem Rettungsprogramm unternommen habe auch wenn die Zentralbank Anzeichen dafür sehe, dass die Wirtschaft später in diesem Jahr wieder an Fahrt gewinnen dürfte. „Der Fortschritt der Impfkampagne, welcher eine graduelle Lockerung der Eindämmungsmaßnahmen erlauben sollte, sollte den Weg ebnen für eine robuste Wirtschaftsaktivität im Verlauf von 2021“ sagte Lagarde.

Auch wenn eine hawkische Rhetorik auf dem gestrigen Treffen unwahrscheinlich und verfrüht war, so wagte der Euro einen kurzen Blick über 1.2060 bevor dieser unter vermehrten Abgabedruck geriet. Dies lag daran, dass es keine Hinweise darauf gab, in welchem Tempo das PEPP Rettungsprogramm der EZB jenseits des zweiten Quartals laufen werde.

Technisch gesehen, solange der EUR/USD oberhalb von 1.20 verbleibt, sehen wir die Chancen zugunsten der Bullen mit nächsten Zielen bei 1.21 und 1.2130.

Der GBP/USD korrigierte einige seiner Gewinne in Richtung von 1.38 nachdem der kurzfristige 1.3950-Widerstand nicht überwunden werden konnte. Solange der Cable unterhalb von 1.39 verbleibt, rechnen wir mit einer tieferen Korrektur bis 1.3780 und möglicherweise sogar 1.3750. Trader werden heute den U.K. Einkaufsmanagerbericht um 10:30 Uhr im Fokus haben.

Anderswo strichen Aktieninvestoren Gewinne ein nachdem U.S. Präsident Joe Biden sagte, dass er eine fast doppelte Erhöhung der Kapitalsteuer vorschlagen werde. Reiche Investoren, welche mehr als 1 Million Dollar im Jahr verdienen, könnten so mit bis zu 43,4 Prozent besteuert werden.  Dies führte zu Gewinnmitnahmen am Markt und viele Aktientitel kamen unter Druck während der U.S. Dollar zulegte.

Der DAX fiel von einem Tageshoch bei 15339 in Richtung 15200 inmitten der Gewinnmitnahmen. Solange der Index unterhalb von 15300 verbleibt, bevorzugen wir die Bärendynamik mit dem Fokus auf den gewichtigen Support bei 15000.

Ein schönes Wochenende.

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