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U.S. Dollar Could Strengthen Ahead Of Thursday’s PCE Data

Last week was characterized by a weakening U.S. dollar which has pushed both Euro and British pound towards a test of critical resistances. The euro climbed above 1.0830 and surged to a test of 1.0888 from where euro bulls were however unable to turn the tide. At the opening of this week, we see the common currency again below 1.0830, waiting for some directional bias.

The cable touched 1.2710 amid the broad-based dollar weakness but remains sideways and still lacks direction.

The only high-flying trading instrument has been the DAX which shot above 17200 until a high of 17450. Bulls hope for more upward momentum – but only if the index is able to hold above 17000.

This week, traders prepare for the possibility of wild price swings on Thursday with the eagerly awaited release of January’s PCE data. A stronger-than-expected report could propel the U.S. dollar upwards. The core PCE is forecast to have increased by 0.4 percent compared to the previous month and a higher reading could prompt the FOMC to delay the start of its easing cycle and to deliver fewer rate cuts than anticipated.

Let’s be surprised.

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Disclaimer: All trading ideas and expressions of opinion made in the articles are the personal opinion and assumption of MaiMarFX traders. They are not meant to be a solicitation or recommendation to buy or sell a specific financial instrument.

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U.S. VPI im Fokus

Nach einer relativ ruhigen Handelswoche in einem wenig schwankungsanfälligen Marktumfeld haben die Händler einen Hoffnungsschimmer und hoffen auf neue Impulse und stärkere Schwankungen in dieser Woche. Alle Augen werden sich auf den morgigen US-Inflationsbericht richten, der für einige wilde Ausschläge sorgen dürfte, vorausgesetzt, es gibt eine Überraschung bei den Gesamtzahlen. Sollte der VPI-Bericht die Erwartungen übertreffen, wäre dies positiv für den US-Dollar, da die Wetten auf eine baldige Zinssenkung durch die Federal Reserve schwinden. Sollte die Inflation niedriger ausfallen als erwartet, wird der US-Dollar aufgrund der zunehmenden Wetten auf eine frühere Zinssenkung schwächer werden. Die Anleger halten eine Zinssenkung im Mai nach wie vor für sehr wahrscheinlich.

Die Prognosen deuten jedoch darauf hin, dass der Verbraucherpreisindex im Januar unverändert bei 3,4 % im Jahresvergleich geblieben ist.

Lassen wir uns überraschen.

Unsere Handelsideen für heute, den 12.2.24:

EUR/USD

Long @ 1.0810

Short @ 1.0780

GBP/USD

Long @ 1.2660

Short @ 1.2620

DAX® (GER40)

Long @ 17010

Short @ 16930

Einstellungen für alle Trades heute: SL 25, TP 40

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Wie geht es nach der jüngsten Runde der Dollarstärke weiter?

Der am Freitag veröffentlichte NFP-Bericht zeigt, dass sich der US-Arbeitsmarkt in guter Verfassung befindet: Im Januar wurden 353.000 neue Stellen geschaffen, während die Erwartungen bei nur 180.000 lagen. Nach diesen guten Arbeitsmarktzahlen schraubten Händler die Erwartungen an eine Zinssenkung der Federal Reserve zurück, während eine Zinssenkung im März derzeit vom Tisch ist.

Der US-Dollar legte als Reaktion auf den NFP-Bericht vom Freitag stark zu und bescherte Short-Händlern sowohl im EUR/USD als auch im GBP/USD gute Gewinne.

Im Vergleich zur letzten Woche ist der Wirtschaftskalender in dieser Woche, was potenziell marktbewegende Daten und Risikoereignisse angeht, dünn gesät. Händler sollten sich daher auf schwankende Kurse und kleinere Gewinne einstellen.

Der EUR/USD ist unter 1,0790 und weiter in Richtung 1,0760 gerutscht, aber wir gehen davon aus, dass eine kurzfristige Unterstützung bei etwa 1,0750 zu erwarten ist, weshalb die Bullen einen Test des Bereichs um 1,0860 anstreben könnten. Ein Unterschreiten von 1,0740 könnte hingegen zu einem Ausverkauf in Richtung 1,0660 führen.

Der GBP/USD bewegt sich weiterhin innerhalb der Seitwärtsspanne zwischen 1,28 und 1,26. Auf der Suche nach Short-Einstiegen warten wir auf Kursdurchbrüche unter 1,2590 mit einem tieferen Ziel bei etwa 1,2560 und weiter auf einen Rückgang unter 1,2540 mit einem nächsten Ziel bei 1,25. Auf der Oberseite wird derzeit ein Widerstand bei 1,2750 gesehen.

 

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Ereignisreiche Woche voraus

Wir sind in die letzte Januarwoche eingetreten, die traditionell sehr busy ist, und dieses Jahr ist es nicht anders, denn der Wirtschaftskalender ist voll mit wichtigen Zentralbankentscheidungen und der Veröffentlichung wichtiger Daten.

Die Sitzung der Federal Reserve am Mittwoch wird der Höhepunkt der kommenden Tage sein. Während die Marktteilnehmer nach wie vor davon überzeugt sind, dass eine dovische Wende näher rückt, warnten prominente Fed-Manager, dass die Erwartungen in Bezug auf künftige Zinssenkungen zu optimistisch seien und dass die Fed nicht beabsichtige, die Zinsen so schnell zu senken, wie die Märkte erwarten. Da es in dieser Woche keine Änderung der Geldpolitik und keine Veröffentlichung des Dot-Plots gibt, werden die Händler auf neue Hinweise zum Zeitpunkt der ersten Zinssenkung durch den Fed-Vorsitzenden Jerome Powell in seiner Pressekonferenz warten. Sollte Powell die Tür für eine mögliche Zinssenkung in der ersten Jahreshälfte offenlassen, könnte der US-Dollar schwächer werden.

Darüber hinaus wird die Richtung des Greenbacks auch von den neuesten US-Arbeitsmarktdaten abhängen, die am Freitag veröffentlicht werden. Es wird erwartet, dass sich der Arbeitsmarkt im Januar abgekühlt hat. Eine positive Überraschung bei den Arbeitsmarktzahlen würde die Hoffnungen auf eine baldige Zinssenkung verringern, so dass der Dollar kurzfristig stark aufwerten könnte.

Am Donnerstag tritt die Bank von England zusammen, um ihre Geldpolitik festzulegen. Wie die EZB und die Fed wird auch die BoE die Zinsen voraussichtlich unverändert lassen. Mit einer baldigen Zinssenkung ist nicht zu rechnen, doch könnte die BoE in ihrer Februarsitzung erstmals einen dovischen Kurs einschlagen, was sich negativ auf das Pfund auswirken würde.

Die allgemeine Kursentwicklung blieb für die Händler sehr träge, und selbst ein besser als erwartet ausgefallener US-Kern-PCE-Bericht vom vergangenen Freitag konnte den US-Dollar nicht wirklich beflügeln. Die engen Handelsspannen dürften jedoch aufgrund einer erwarteten Zunahme der Volatilität in den kommenden Tagen getestet werden.

 

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Busy Week Ahead

We entered the last week of January which is traditionally very busy and this year is no different with a packed economic calendar of key central bank decisions and big data releases.

The Federal Reserve policy meeting on Wednesday will be the highlight in the days ahead and while market participants remain convinced that a dovish pivot is drawing closer, prominent Fed managers warned that expectations around future rate cuts were too optimistic and that the Fed does not intend to cut rates as quickly as the markets expect. With no change in monetary policy and no dot plot release this week, traders will be looking for fresh hints on the timing of the first rate cut by Fed Chair Jerome Powell in his press conference. If Powell leaves the door open to a possible rate cut in the first half of the year, the U.S. dollar could weaken.

Furthermore, the greenback’s direction will also hinge on the latest U.S. jobs numbers which will be release on Friday. The jobs market is forecast to have cooled in January. An upside surprise in the payrolls report would diminish hopes for an early rate cut and the dollar could thus experience a short squeeze.

On Thursday, the Bank of England meets to set its monetary policy. Like the ECB and Fed, the BoE is expected to keep rates unchanged. There are no expectations for any rate cuts soon, but the BoE may make its first dovish tilt in its February meeting, a move that would be negative for the pound.

The overall price development remained very sluggish for traders and even a better-than-expected U.S. Core PCE report from last Friday could not really boost the U.S. dollar. However, the tight ranges are likely to be tested due to an anticipated lift in volatility in the days ahead.

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Hawkish Repricing Strengthens Greenback

The market had to reprice Federal Reserve rate cut expectations for this year, which is obvious in the latest round of U.S. dollar strength. At the beginning of this year, traders assigned an 80 percent probability to the first Fed rate cut coming in March, but the likelihood of an early policy easing dwindled to around 50 percent currently. The reason for the repricing is the U.S. economy which is holding up remarkably well while inflation remains still above-target. The hawkish repricing has led to accelerated Treasury yields, reinforcing the dollar’s recovery. We may see further gains in the greenback in the near term.

EUR/USD

The euro’s recent uptrend channel was broken to the downside with a dip towards 1.0840. If the euro is able to stabilize above 1.0870, we may see a rise back towards 1.10 but if 1.08 breaks to the downside, the next lower target could be at 1.05.

GBP/USD

The 1.26-support remains intact so far. Below 1.2580, traders will sell the pound towards 1.25. Sterling bulls on the topside, will wait for a fresh and clear break above 1.28.

DAX

The index dropped below 16590 and extended its decline towards the lower barrier of the DAX’s support area around 16400- 16350. Bears will now focus on a break below 16300 but more importantly, below 16240. Falling below 16240 could lead to a test of the crucial 16000-treshhold. On the upside, a lower resistance comes in at around 16750.

 

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Will Range Trading Continue?

The U.S. dollar has had a mixed few days, struggling to find a clear direction. While inflation remains sticky, leading to a pushback from various Federal Reserve members from the Fed’s projected rate cut path this year, the central is still expected to cut interest rates six times for a total of 150bp. While the inflation picture continues to weigh on the greenback, the dollar is getting a small bid due to troubles in the Red Sea. However, in the environment of growing geopolitical risks, the dollar will have difficulties to make a concerted break.

This week we will have no major market moving data scheduled for release, so amid a potential lack of volatility, traders should prepare for range trading.

EUR/USD

The euro traded recently captured between 1.10 and 1.0870. Breakout traders will thus prepare for breaks either above 1.1010 or below 1.0870 and further 1.08. As long as the euro remains above 1.09, the latest uptrend remains intact.

GBP/USD

Amid a very uncertain landscape for the pound, the currency trades sideways between 1.28 and 1.26. Sterling bulls will pay attention to a clear break above 1.28 in order to try a run towards 1.29, whereas on the downside, a break of the 1.26-support will be of major importance before the focus shifts to 1.25.

DAX

The index is currently taking a break, remaining sideways and providing almost no big moves within the last days. On the topside, the 17000-level remains key for the bulls and a break above that level could lead to a sharp short squeeze. On the downside, traders should watch out for a fall below 16590 which could lead to a decline towards 16400.

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Last Volatile Week Of The Year?

This week will be the last trading week of the year with a heavy-loaded economic calendar which is likely to bring elevated market volatility while our trading instruments could experience large swings. All the action could already start tomorrow with U.S. inflation data due, followed by significant monetary policy announcements from the Federal Reserve on Wednesday and the Bank of England and the European Central Bank on Thursday.

Looking for interesting trading opportunities, traders should keenly watch tomorrow’s U.S. inflation report to assess the validity of prevailing interest rate expectations for 2024. Inflation is projected to continue to fall but progress towards the Fed’s target is likely to be limited and this situation could prevent FOMC policymakers from adopting a more dovish stance at their rate decision on Wednesday.

All three central banks are expected to hold their policy settings steady, so the focus will be on the forward guidance and projections. As for any interest rate projections going into 2024, Fed Chair Jerome Powell may have room to be somewhat more hawkish than his counterparts at the ECB and BoE, given the resilience of the American economy. This fact could support the USD against other peers. The market, however, has completely priced out any chance of additional tightening by the Fed. The central bank will release the updated dot plot projections on Wednesday while market participants are betting that the Fed will cut rates five times in 2024, with a 25bp rate cut fully priced in for May. If the Fed predicts fewer cuts, the dollar could extend its recovery on the back of the hawkish signals.

As for the ECB decision on Thursday, it is expected that policy makers will keep the deposit rate at 4.0 percent for the second meeting in a row. Given the weakening economic backdrop, the market is speculating that the ECB will be the first major central bank to cut rates, possibly in April. In other words, there could be further losses for the euro.

Also, the British pound is unlikely to gain much against the greenback unless the U.S. dollar sells off. Even though, the BoE is likely to dampen speculation about an early rate cut, gains in the pound might be very limited.

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U.S. Dollar Schwäche

Das britische Pfund und der Euro korrigierten am vergangenen Freitag stark nach oben, nachdem die US-Arbeitsmarktdaten für Oktober nur 150k neue Arbeitsplätze auswiesen und damit die Markterwartungen von 180k verfehlten. Darüber hinaus beschleunigte sich der Ausverkauf der US-Staatsanleiherenditen nach dem NFP-Bericht vom Freitag, was wiederum den US-Dollar schwächte. Es herrscht zunehmend der Eindruck, dass die Zinssätze in den USA ihren Höhepunkt erreicht haben und dass eine mögliche Rezession in den nächsten Monaten Zinssenkungen erforderlich machen könnte.

GBP/USD

Technisch gesehen passierte der erhoffte Kursdurchbruch. Das Pfund Sterling kletterte am Freitag bis auf fast 1,24. Der EMA200 oszilliert aktuell bei 1,2410, und wenn die Sterling-Bullen das Blatt von der Baisse zur Hausse wenden wollen, müssen sie das Pfund über 1,24 stabilisieren. Achten Sie jetzt auf einen Anstieg über 1,2415. Eine neue Unterstützung könnte derweil nun bei etwa 1,2150 liegen.

EUR/USD

Der Euro erreichte 1,0746, nachdem sich die 1,05-Unterstützung als stabil erwiesen hat. Sollte sich die Aufwärtsbewegung fortsetzen, werden wir einen Durchbruch über 1,0760 im Auge behalten, um ein höheres Ziel bei etwa 1,0940 festzulegen.

DAX

Der Index stieg wieder an und stabilisierte sich oberhalb der 15000er-Marke. Ein nächst höheres Ziel sehen wir nun bei 15460, von wo aus es zu stärkeren Pullbacks kommen kann. Auf der Unterseite bleibt die 15000er-Schwelle jedoch eine entscheidende Barriere.

Diese Handelswoche wird für Händler eine ruhigere Woche sein, was die Risiken von marktbewegenden Ereignissen angeht.

Wir werden zu Beginn dieser Woche nicht zu viel investieren.

 

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U.S. Dollar Weakness

The British pound and euro reversed sharply higher last Friday after U.S. jobs data saw only 150k created in October, missing the market’s expectations of 180k. Furthermore, U.S. Treasury yield sell-off accelerated after Friday’s NFP report, which in turn weakened the U.S. dollar. There is a growing feeling that interest rates in the U.S. have peaked and that a potential recession in the next months could make rate cuts necessary.

GBP/USD

Technically, we got the price breakout we have been looking for. Sterling surged until almost 1.24 on Friday. The EMA200 oscillates at 1.2410 and if sterling bulls will want to turn the tide from bearish to bullish, they will need to stabilize sterling above 1.24. Watch out for a rise above 1.2415 now. A fresh support could now lie at around 1.2150.

EUR/USD

The euro hit 1.0746 after the 1.05-support has proved to hold. If the bullish bias continues, we will keep tabs on a break above 1.0760 in order to pencil in a higher target at around 1.0940.

DAX

The index was on the rise again and stabilized above the 15000-mark. We now see a next higher target at 15460 from where we may see stronger pullbacks. On the downside, the 15000-threshold, however, remains a crucial barrier.

This trading week will be a quieter week for traders in terms of market-moving event risks.

We will not invest too much at the start of this week.

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